SPIRITUALITÄT

BOHNET – MÜLLER

Blog / Lebensweisheiten

Vergangenheit versus Ziele

Wir werden nicht von vergangenen Ursachen angetrieben, sondern wir bewegen uns auf Ziele hin, die wir uns selber setzen oder anstreben. Steckt hinter jeder Handlung eine Energie/Motivation auf ein Ziel/Ergebnis hin und gar nicht eine Kraft von einer (vergangenen) Ursache?

Vorbild

Kinder hören nicht so gerne auf die Eltern, aber sie ahnen sie sicher nach. Aber auch Erwachsene beeinflussen sich gegenseitig durch ihr Vorbild und sie lernen auch durch Nachahmung, auch wenn sie sich dessen nicht immer bewusst sind.

Erwartung

Meine Energie folgt meinen Gedanken. Meine Erwartungen, Vorstellungen und Muster erschaffen meine Umgebung und meine Erfahrungen. Aus neuen Erwartungen wachsen neue Entscheidungen und vielleicht ein neuer Mensch.

Glaube

Glaube ist die Vermutung, dass Gott in uns und durch uns wirkt, in allen Menschen, Tieren, Pflanzen und Lebensumständen. Glaube ist auch die Hoffnung von einem allgemein gültigen, höheren Sinn. Glaube ist auch, auf den Prozess in meinem Leben zu vertrauen. Glaube kann man nur glauben!

Mitgefühl

Mitgefühl = Erkenntnis, dass jeder innerhalb seiner Fähigkeiten und Grenzen, innerhalb seiner Überzeugungen und Einstellungen, sicher nur sein Bestes tut.

Gold-Nugget Prinzip

Nur wenige wichtige Tage in meinem Leben entscheiden über rund 60% der Zufriedenheit und des Erfolgs. Daher ist es wichtig, dabei zu sein, wenn die wichtigen Tage geschehen. So wie ein Goldsucher, der viele Jahre schürft und nur an wenigen Tagen findet.

Gesetz der kleinen Schritte

Jede Reise kann auch in kleinen Schritten gemacht werden. So lässt sich langfristig fast jedes Ziel erreichen. Dieses Gesetz verlangt und lehrt Vertrauen, Geduld und Zeit.

Gesetz der freien Entscheidung

Ich habe Willensfreiheit und damit die Möglichkeit der freien Entscheidung. Die Umstände des Lebens haben wir nicht in unserer Hand, aber unsere Reaktion auf das, was uns begegnet, können wir selber bestimmen.

Kompetenz

Achte auf deine wahrgenommene Kompetenz!
Nimm die Angst zum Fehler machen, Fehlervermeidung.
Zuversicht vermitteln.

Handeln

Das Geheimnis des Erfolgs: Beherztes Handeln zur richtigen Zeit.

Focus

Es gibt zwei Formen des regulatorischen Fokus: „Promotion Focus“ und „Prevention Focus“. Beim Promotionfokus geht es um die Zielerreichung, den Erfolg und das Ziel. Beim Präventionsfokus geht es um Fehlervermeidung und Zustandserhaltung.

Das Gesetz des Gleichgewichts

Einatmung und Ausatmung sind die Urrhythmen des Lebens. Einatmung ist Inspiration, Ausatmung ist Befreiung.  Gleichgewicht beginnt mit der Atmung.

Spiritueller Pfad

Mein spiritueller Pfad ist ein Lernweg hin zu einem Leben mit weniger Stress, Problemen, Angst und persönlichen Dramen.
Ich leiste energetischen Widerstand gegen Eindrücke aus der Vergangenheit (Ereignis ist aber schon passiert) oder gegen Gedanken aus der Zukunft (Ereignis ist noch gar nicht passiert). Dies ist eine grosse Energieverschwendung. Zudem sind es ja nicht die Ereignisse an sich, die mir Probleme machen, sondern es ist mein Widerstand gegenüber dem Ereignissen des Lebens an sich, welcher diese meine Erfahrung verursacht. Um dies zu vermeiden, muss ich jeder Situation mit Akzeptanz begegnen, damit die Energie der Situation durch mich hindurchfliessen kann und nicht in mir eine Blockade und Spannung auslöst. Grundsätzlich sind es nur meine Wünsche und Ängste, die alles so kompliziert machen. Dies ist der Pfad des Nicht-Entgegenstehens, der Pfad der Akzeptanz, der Pfad der Hingabe, der Surrender-Pfad.

Glücklich Sein!

Wenn ich beunruhigt werde, erkenne ich, dass der Ort, vom dem aus die Beunruhigung wahr genommen wird, selbst gar nicht beunruhigt ist. Wieso das?
Ich habe beschlossen, bedingungslos und wunschlos zufrieden und glücklich zu sein! Ich kann glücklich sein, einfach weil ich lebe. Die Realität ist, dass ich im leeren Raum auf einem Planeten sitzend durch das Universum rase. Kann ich dann nicht wenigstens glücklich und zufrieden sein und die Erfahrungen wahrnehmen?
Offen bleiben – dies sagen die wahren Meister. Meditation, damit ich die Bewusstheit habe, mein Herz nicht zu verschliessen. Das Yoga des bedingungslosen Glücks legt fest, was ich mit dem Rest meines Lebens mache: Ich lasse mich selbst (mein Ego) los, auf dass ich glücklich bleibe!  

Leben erleben

Kann es sein, dass ich gar nicht mein Leben lebe, sondern dass ich meinen Verstand lebe? Ich sollte das Leben erleben, das ich habe und nicht das, das ich gerne hätte?

Inhalt, Symptom

Um Inhalt zu erkennen, ist allein richtig, dass etwas ist und wie etwas ist – nicht, warum etwas ist. Die Ursache ist eigentlich nicht wesentlich, da nie vollkommen. Entscheidender scheint die Frage, wie ist das zeitliche Umfeld, als der Inhalt, das Problem oder das Symptom auftritt. Woran hindert mich das Symptom oder wozu zwingt mich das Symptom? Die Antwort zeigt uns rasch, wo der Hund begraben ist.

Polarität

Solange der Mensch in der Polarität lebt, hat er Anteil an Schuld, Krankheit und Tod. In diesem Leben lebt er zwangsweise in der Polarität.

Gleichmut

Gleichmut ist jene Haltung, die es erlaubt, die Erscheinungsformen anzuschauen ohne sie zu bewerten. Gleichmut meint, die Mitte der Polaritäten aufzusuchen und von hier aus das Weltgeschehen zu betrachten.

Erleuchtung

Das höchste Ziel des Menschen, nennen wir es Weisheit oder Erleuchtung, besteht in der Fähigkeit, alles anschauen zu können und zu erkennen, dass es gut ist, wie es ist.

Symptom

Der Schatten macht krank, die Begegnung mit dem Schatten heil. Dies ist der Schlüssel zum Verständnis von Krankheit und Heilung. Ein Symptom ist immer ein in die Stofflichkeit gesunkener Schattenanteile. Im Symptom manifestiert sich das, was den Menschen fehlt (Dethlefsen/Dahlke).

Schatten

Wir erleben unseren Schatten immer als Aussen. Würden wir ihn in und bei uns sehen, wäre er nicht länger der Schatten. Der Mensch beschäftigt sich am meisten mit dem, was er nicht will. Dabei nähert er sich dem abgelehnten Prinzip soweit an, dass er es schliesslich selbst lebt.

Weisheit

Weisheit, Vollkommenheit, Bewusstsein bedeuten, alles Seiende in seine Gültigkeit und Ausgewogenheit erkennen und betrachten zu können. Die Illusion der Veränderung entsteht durch die Polarität, die das Gleichzeitig in ein Nacheinander und das Sowohl-als-auch in ein Entweder-oder zerlegt (Dethlefsen/Dahlke).

Bewusstsein

Wenn das Ziel die Einheit ist, welche die Gegensätze umschliesst, dann kann der Mensch unmöglich heil und ganz werden, solange er noch irgendetwas aus seinem Bewusstsein ausschliesst oder sich von irgend etwas abgrenzt.

Wertungen

Jede Wertung ist immer subjektiv und bedarf eines Bezugspunkts, der aber wieder subjektiv ist. Jede Bewertung ist von diesem Standpunkt aus richtig.

Gesetz der Polarität

Einheit spaltet sich im menschlichen Bewusstsein polar auf. Die beiden Pole ergänzen sich gegenseitig und benötigen daher zu ihrer Existenz ihren Gegenpol. Polarität bringt die Unfähigkeit mit sich, die beiden Aspekte einer Einheit gleichzeitig zu betrachten, zwingt uns so zum Nacheinander, wodurch die Phänomene Rhythmus, Zeit und Raum entstehen (Dethlefsen/Dahlke).

Krankheit

Krankheit ist ein Zustand des Menschen, der darauf hinweist, dass der Mensch in seinem Bewusstsein nicht mehr in Ordnung bzw. in Harmonie ist (nach Dethlefsen/Dahlke).

Was ist Erleuchtung?

Ich bin ein seelisches, spirituelles Wesen (Seele). Meine Seele ist mit dem Allbewusstsein (Weltseele, Allseele, Gott) verbunden.

Ich bin nicht mein Körper. Ich bin nicht mal mein Geist (Verstand, Hirn, Ego). Meine Seele spielt mit meinem Körper und mit meinem Geist in dieser Welt ein Rollenspiel (Leben).

Damit habe ich ein seelisches Ich und ein körperliches, geistiges, weltliches Ich.

Kann ich diese Unterscheidung wahrnehmen? Ist dies eine kleine Erleuchtung? 

Das Leben als Kugelbahn?

Die Kugel einer Kugelbahn sucht sich ständig abgelenkt durch Stifte und Hindernisse einen Weg durch die verschiedenen Möglichkeiten in ein Zielfeld. Ist es im Leben nicht auch so, dass unser Lebensweg abgelenkt durch diverse Entscheidungen laufend am Entstehen und Verändern ist?

Denken versus Gefühl/Erfahrung

Das Denken ist in seiner Art zeitlich unlimitiert und inhaltlich unbegrenzt. Es kann sich frei durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewegen.  

Die Erfahrung oder das Gefühl findet im Gegensatz zum Denken in einem 3 Sekundenraum statt. Es ist daher an die Gegenwart im Hier und Jetzt und in der Präsenz gebunden.

Gegenwart – alles neu?

Das Leben findet in der Gegenwart statt. Die Gegenwart ist eigentlich nur ein Zeitfenster von 3 Sekunden. Ist dann nicht innerhalb dieser 3 Sekunden immer alles ganz neu? Auch wenn ich das, was geschieht, schon mal gesehen habe, trotzdem ist es in der jetzigen Form völlig neu. 

Grosse Endziele

Setze dir grosse Endziele und nicht Detailziele. Bei grossen Endzielen hat die göttliche Intelligenz die Möglichkeit alle Wege auszuwählen und damit alle notwendigen Details. Alle Wege führen nach Rom.

ZEN Tipps

Sei achtsam!
Lebe im Hier und Jetzt!
Sei authentisch!
Liebe dich selbst!
Lass los!
Sei dir deinen Wünschen und Erwartungen bewusst!
Vertraue dem Leben!
Finde deinen inneren Frieden!

Geistige Helfer in mir

Die Helfer der geistigen Welt sind nicht ausserhalb von mir. Sie sind in mir. Ich muss sie nicht sehen, ich kann sie spüren. Mein Handeln kann direkt das Wirken der geistigen Welt sein.

Furcht

Vor allem denke immer daran, den Dingen ihr  Beängstigendes zu nehmen und darauf zu sehen, was in Wahrheit an ihnen ist; du wirst erkennen, dass ihnen selbst nichts Beängstigendes innewohnt, sondern dass unsere Furcht alleine es ist, welche sie beängstigend macht. 

(Seneca, 4 v. Chr. – 65 n. Chr.)

Weisheit

Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann. 
(Indianerweisheit)

Bewusstseinsphysik

Wenn wir Herr über Gedanken und Gefühle sind, sind wir Herr über die Materie. Für die Materialisierung und Dematerialisierung, für Heilung und Erneuerung braucht es Konzentration, Visualisierung, Meditation und die Überwindung des Egos. 

Was ist Quantenphysik?

Quantenphysik ist die Physik des Subjektiven, der Informationen und der Beziehungen. Sie beschreibt die gesetzmässigen Beziehungen zwischen den Elementarteilchen im atomaren und subatomaren Bereich der Materie. Dies ist gültig für den Mikrokosmos wie für den Makrokosmos. Alle Bausteine der Materie bestehen aus Schwingunginformation. Sie befinden sich in einem Zustand aus Wahrscheinlichkeiten und werden erst durch einen  Bewusstseinsimpuls dazu gebracht, sich in das zu manifestieren, was wir Wirklichkeit nennen, mit der Betonung auf der Silbe „Wirk“. Ihr eigenes Bewusstsein wirkt, es bewirkt! Und zwar etwas Gewaltiges: die kosmische Evolution der Schöpfung in der Ewigkeit.

Wir merken uns also: Erst der gedankliche Impuls des individuellen Geistes gibt den Schwingungsinformationen eine subjektive Bedeutung und wählt so aus dem Potenzial von Wahrscheinlichkeiten die Manifestation in eine Wirklichkeit. Welche der Wahrscheinlichkeiten und welche Wirklichkeiten es denn, bitte schön, sein darf: Wir selbst legen es fest!

Die Grundgesetze der Quantenphysik
1. Die Unschärferelation 
2. Die Quantenverschränkung
3. Der Beobachtereffekt 
4. Die Nicht-Lokalität 

(aus der Quantencode, von Dr. med. Lothar Hollerbach)

Dankbarkeit

Wie ich eine Situation erlebe, hängt wesentlich davon ab, wie mein Verstand über sie denkt. Dankbarkeit kann mich dazu veranlassen, mein Denken zu verändern.

Warten – ein goldiger Moment

Warten gibt mir die Gelegenheit vollkommen präsent zu sein. Ich kann während dem Warten meine Atmung, meinen Körper und meine Umgebung bewusst wahrnehmen. Damit komme ich aus meinem kontuierlichen Gedankenstrom heraus in den gegenwärtigen Augenblick. Warten gibt mir immer eine Möglichkeit präsent im Hier und Jetzt zu sein.  Wartezeit ist also eine goldige Zeit! 

Bedauern

Im Leben bedaure ich rückwirkend vor allem das, was ich nicht versucht habe. 

Ahamkara

Bei der Persönlichkeitsentwicklung kommt der Moment, wo das ICH entsteht. Der ICH-Macher hat seine Richtigkeit und formt das Individuum. Dann kommt aber der Verstand und macht das andere ich, das EGO.

Ist diese Verdopplung des Ichs (ICH und EGO) wirklich beabsichtigt? 

Notwendig scheint sie auf jeden Fall nicht! 

Emotionen

Emotionen

Meine Person (Verstand und Körper) nimmt aus der Umwelt ein Ereignis oder eine Situation wahr. 

Mein Verstand vergleicht das Wahrgenommene mit der Vergangenheit in meinem Gedächnis. Zudem nehme ich gleichzeitig noch die momentane Situation wahr. Daraus macht der Verstand meine aktuelle Wahrheit über diese aktuelle Situation (zu 80% aus Vergangenheit / zu 20% aus Gegenwart). 

Diese Wahrheit bringt nun die entsprechenden Gedanken hervor. 

Aus diesen Gedanken werden rasch Emotionen erzeugt. 

Diese Emotionen führen nun zu meiner Erfahrung, zu meiner individuellen Realität.

Habe ich damit meine Emotionen selber gewählt?
Habe ich damit meine individuelle Realität selber gewählt?



(aus Was wirklich wichtig ist von Neal Donald Walsch)

Schmerz und Leiden

Schmerz ist eine psychologische oder physiologische Reaktion auf einen Reiz.

Leiden ist die Reaktion meines Geistes auf diesen Schmerz.

Wenn ich leide, habe ich zuvor die klare Entscheidung getroffen, dass ich jetzt keinen Schmerz erleben möchte. Diese Entscheidung, nicht der Schmerz an sich, ist die Ursache für mein Leiden. 

Den Schmerz erlebe ich natürlich trotzdem noch. Nur die Geschichte rundherum fällt weg und damit auch meine Opferrolle.

Aufmerksamkeit lenkt Energie

Unsere Medien sind voll von negativen Ereignissen, tragischen Unfällen und Problemen. 

Wäre es nicht besser mich auf Vertrauen, Liebe, Überfluss, Bildung und Frieden zu fokussieren. Dort wo die Aufmerksamkeit hingeht, geht auch die Energie und Resonanz hin. 

Höchste Intelligenz

Krishnamurti lehrte uns: „Die höchste Form der menschlichen Intelligenz ist das Nichtbewerten.“

Ohne weitere Worte!

Vollständigkeit als Person

C.G. Jung: „Willst du gut oder ganz sein?“

Ich habe viele positive Seiten. Ich habe aber auch einige negative Seiten. Nur wenn ich die positiven und die negativen Seiten vollständig akzeptieren und in meine Persönlichkeit integrieren kann, kann ich mich so nehmen und lieben wie ich bin. 

Danach kann ich auch die anderen Menschen so akzeptieren wie sie sind.

Bewertungen – Urteile

Die Indianische Kultur sagt: “Urteile nicht über jemanden, in dessen Mokassins du nicht gegangen bist.”

Manchmal bin ich bei Bewertungen und Urteilen sehr schnell, zu schnell. Kann es sein, dass ich den Fehler bei anderen suche, damit ich diesen nicht bei mir selber suchen und finden muss? Was immer ich verurteile, stellt sich mir noch als eigene Aufgabe.

Entscheidungen

Wieviele Entscheidungen habe ich in meinem Leben bisher gefällt? Bestimmt Tausende.

Aber rückblickend gibt es in meinem Leben nur wenige wirklich wichtige Entscheidungen:

  • die Art der Schule / Studium;
  • Kinder: ja oder nein;
  • meinen Wohnort;
  • Unselbstständigkeit (Stelle) / Selbstständigkeit (mit wem).

Erwartungen

Erwartungen führen bei mir zu Druck zur Zielerreichung.

Erwartungslosigkeit reduziert den Druck, bringt Ruhe, Präsenz, Gegenwart, Selbstliebe, Zufriedenheit.

Spiritualität

Spiritualität = Achtsamkeit + Dankbarkeit = Selbstliebe = Selbstannahme = Ehrlichkeit = Natürlichkeit = Schönheit des Lebens 

Achtsamkeit

Achtsamkeit ist das Wahrnehmen des eigenen inneren Bewusstseins, der eigenen Wünsche, der eigenen Gefühle, der eigenen Gedanken, des eigenen Lebens, der eigenen Person.

Achtsamkeit ist eine persönliche Wahrnehmung meiner jetzigen Situation in meiner Welt. Dies gibt mir Souveränität und Integrität.

Achtsamkeit führt zu Wertschätzung für mich. Damit zu Selbstliebe, damit zu Wertschätzung für alle anderen, für die Welt, für Gott.

Hellfühligkeit

Mein innerer Geist zeigt sich in der Intuition. Bei mir zeigt sich dies durch eine starke Hellfühligkeit. Damit nehme ich viel über Emotionen und Gefühle war, die eine große Bedeutung für mich haben.

Sitzung: Nach einer Einstimmung, Öffnung mit Psychometrik und Fragenkatalog des Klienten kann mein Fühlen intuitiv beginnen.

Weg zum Bewusstsein

In mir gibt es einen erlösten Teil (Lichtseite, bewusste Seite) und einen unerlösten Teil (Schattenseite). 

Die Schattenseite gibt mir mit negativen Energien Hinweise auf meine Entwicklung. Ein Problem, das ich bei anderen sehe, ist auch immer mein Problem. L‘enfer c‘est les autres!

Die Schattenseite kann sich bei Nichtbeachtung im Körper und im Geist durch Krankheit manifestieren.

Der Weg der Erkennung und zum Bewusstsein ist der Heilungsprozess. 

Darum halte deinen Fokus auch auf den Schattenseiten!

ALL-Wissen / ALL-Liebe

ALL-Wissen – männliche Energie – Täter 
ALL-Liebe – weibliche Energie – Opfer 

Zwischen Täter und Opfer spielt sich das Leben mit all seiner Kreativität ab. Jedes Opfer ist auch Täter und jeder Täter ist auch Opfer. 

Will ich Opfer oder Täter sein?
Was habe ich daraus zu lernen?

Kindheitserinnerung Zähne

Kindheitserinnerung und ihre Auswirkungen:

Zahnunfall – Unsicherheit – Angst – das Leben ist unsicher –  ich habe versagt – ich bin nicht gut genug – ich habe zu wenig Selbstvertrauen – mangelnde Selbstachtung – keine Selbstliebe – mangelndes Selbstbewusstsein.

Ziel: Ich möchte eine optimal selbstsichere Person sein, die mit Liebe und Humor im Hier und Jetzt lebt.

Kann ich das heute?

Medialität

In einer medialen Sitzung wird das Göttliche zeigen, was im Moment notwendig ist. In einer medialen Sitzung hat meine persönliche Vorstellung keinen Platz. Ich persönlich muss nichts leisten. Das Leben, das Höchste Selbst weiss was jetzt richtig ist. Der Klient bestimmt den Weg, die Art des Vorgehens. Es geht nicht um mich, es geht nur um den Anderen. Wir hören nur zu, was die Weisheit des Lebens zu sagen hat.

Wer bin ich?

Ich bin nicht:

  • meine Gedanken 
  • meine Gefühle 
  • meine fünf Sinne 
  • mein Körper 
  • alles in meinem Inneren 
  • alles in meinem Äussern 
  • alles was ich wahrnehme.
Wer bin ich?

Die Welt als Spiegel

Alles was ich aussen sehe – gut und böse – ist in mir!

Was mich aussen stört, ist in mir.
Was mir aussen gefällt, ist in mir.

In jeder Person, in jedem Gegenstand, in jeder Handlung befindet sich alles, ich sehe aber nur das, was in mir ist.
Jedes Urteil ist meine eigene Bewertung!

Was ich verurteile, ziehe ich an!

Das Leben eine Seifenblase

Das Leben ist wie eine Seifenblase. 

Die Schönheit der Seifenblasen kann nur erfahren oder gesehen werden, wenn wir keine Angst haben, dass sie platzt. Sie platzt sowieso. 

Mit dem Leben ist es genauso.

Polarität und Verurteilung

Polarität am Beispiel von Macht und Ohnmacht

In der Horizontalen liegen die Macht und die Ohnmacht als Polaritäten.
Die Einheit Gottes vereint die beiden Polaritäten.
Der Mensch in der Mitte der Polaritäten lebt dieses Spannungsfeld und muss es aushalten.
Als Mensch bewertet er die Situation (Täter, Opfer und umgekehrt) und urteilt und verurteilt.













Gefühle ändern den Spin

Gemäss den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ändern die Gefühle den Spin der Elektronen in den Atomen. Damit wird aber die Information in der Materie geändert.

Können damit die Gefühle die Materie beeinflussen?
Können damit die Gefühle die Materie heilen?

Alpha-, Beta- und Gamma-Probleme

Alpha-Probleme: 
Lebensbedrohende und lebensgefährdende Probleme
 
Beta-Probleme: 
Sorgen vom Verstande produziert und emotionale Belastungen

Gamma-Probleme: 
kleinere unwichtige Sorgen
Wie viele Alpha-Probleme habe ich in meinem Leben wirklich?

Wie viele Beta-Probleme mache ich sinnloserweise selber?

Der Fahrer und das Fahrzeug

Der Mensch ist ein spirituelles Wesen.
Ich (meine Seele) bin der Fahrer.
Mein Verstand (mein Ego, meine Gefühle) und mein Körper sind das Fahrzeug. 
Gehören die Gefühle zum Fahrer oder zum Fahrzeug?
Habe ich als Fahrer mein Fahrzeug eigentlich ausgewählt?
Kann ich als Fahrer mein Fahrzeug jetzt beeinflussen?
Kann ich mein Fahrzeug sogar restaurieren, heilen?

Ungeduld ist Angst

Wann bin ich ungeduldig? Immer wenn ich durch irgendetwas unter Druck gerate. Warum gerate ich unter Druck? Weil ich glaube, dass etwas anders sein sollte, als es in dem Augenblick gerade ist. Und warum sollte es anders sein? Weil ich Angst habe, dass es so wie es jetzt ist nicht gut genug ist.

Eigen-Schuldgefühle

Du bekommst Energie, wenn du bereit bist, dich so anzunehmen wie du bist. Wenn du dich jedoch nicht so annimmst wie du bist, machst du dir selber „eigene“ Schuldgefühle und das frisst sehr viel Lebensenergie. Du darfst so sein wie du bist.

Sich selbst lieben heisst, sich so zu lassen wie man ist. Deine Wünsche dürfen da sein, aber ohne du solltest, du musst….

Was ist eigentlich das Bauchgefühl?

Das Bauchgefühl (Intuition) ist meine Entscheidungskraft, die den Gesamtblick hat und wesentlich mehr Informationen als der Verstand verarbeiten kann.

Sind wir alle eins?

Wenn ein alter Baum seinen Samen in die Erde gibt, wächst ein neuer Baum. Ist dieser neue Baum nicht eigentlich ein neues Wachstum des alten Baums (wie sein Ast)? Ist der neue Baum nicht der alte Baum? Gilt dies nicht eigentlich für den ganzen Wald? 
 
Und beim Menschen? Bin ich nicht ein neues Wachstum meiner Eltern? Meine Kinder ein neues Wachstum von mir und damit auch von meinen Eltern? Sind wir so nicht alle Eins?

Verstandesgifte

GIER (Greifen) verhindert GLÜCK im Verstand und Geist und führt zu Leiden.
ANSTRENGUNG verhindert GLÜCKSELIGKEIT im Körper und führt zu Krankheit.
ANGST verhindert FRIEDEN im Leben und führt zu Problemen.
Es gibt nichts Grösseres als GLÜCK, GLÜCKSELIGKEIT UND FRIEDEN!

Absolute Achtsamkeit

Wäre es möglich, eine Situation oder Person ohne den Beobachter (ohne mich, ohne meine Vergangenheit) zu betrachten? Damit wäre absolute Achtsamkeit im Hier und Jetzt ohne Zeit und ohne Geschichte möglich!

7 Kosmische Prinzipien nach Hermes

Prinzip der Geistlichkeit (das All ist Geist)
Prinzip der Polarität (alles hat 2 Pole)
Prinzip des Rhythmus (alles fliesst ein und aus)
Prinzip der Entsprechung (wie oben so unten)
Prinzip der Schwingung (alles ist Schwingung)
Prinzip von Ursache und Wirkung (alles geschieht gesetzmässig)
Prinzip des Geschlechts (alles hat männliche und weibliche Prinzipien)

SELBST vs. EGO

Wer (das SELBST) beobachtet, dass ich (das EGO, ICH-BEWUSSTSEIN) denke?
 
Das Ich-Bewusstsein meint es sei das SELBST. Dies ist der grosse Trugschluss der Menschen. Meditation kann helfen, diese Fehlinterpretation zu heilen.

L a n g s a m k e i t

Alles eilt! Warum ist bei uns nur alles so dringend. Kann den Dringendes wichtig sein? Gibt es Wichtiges, das dringend ist? Langsamkeit führt zu Achtsamkeit und damit zu bewusstem Handeln.

Ehrlichkeit & Selbstliebe

Wenn du dich selber liebst, brauchst du nichts mehr zu verstecken. Dadurch kannst du ganz ehrlich sein. Deine Kommunikation wird ganz offen, ruhig, klar und respektvoll.

Zufriedenheit!

Zufriedenheit mit seiner Lage ist der grösste und sicherste Reichtum! (Cicero)
Zufriedenheit reduziert die Wünsche und Ansprüche (an die Zukunft) und macht einen Schritt zurück auf das Vorhandene (Gegenwart). Damit bin ich umgehend im Hier und Jetzt und es fehlt weniger, vielleicht sogar nichts.

Intuition – Bauchgefühl!

Wenn du bei einer Entscheidung nicht weisst was machen und dein Verstand und das Bauchgefühl unterschiedliche Lösungsvorschläge haben, wähle die Entscheidung deines Bauchgefühls. 
 
Das Bauchgefühl oder die Intuition verarbeiten, im Vergleich zum Verstand, eine Vielzahl an zusätzlichen Informationen.

Glücklichsein!

Das einzige, was ich machen müsste, um glücklich zu sein, wäre aufzuhören, unglücklich zu sein. Unglücklich bin ich, wenn die tatsächliche, momentane Situation meines Lebens nicht mit meinen Wünschen und Erwartungen an mein Leben übereinstimmt.

Ist glücklich sein = Es ist wie es ist?

Ist Glück schlussendlich meine Entscheidung?

Gegenwart – Jetzt!

Sei in der Gegenwart!

Wenn du mit deinem Geist in der Vergangenheit hängst, wirst du depressiv. Wenn du mit deinem Geist in der Zukunft hängst, bekommst du Angst.
Daher sei in der Gegenwart präsent und achtsam.

Selbstliebe – Nicht Egoismus!

Liebe dich selber!

Dies ist eine der wichtigsten Einstellungen und Haltungen im Leben. Wenn du dich selber liebst, brauchst du keine Wertgegenstände, Trips oder andere Sachen, die deine Leere füllen, die ohne Selbstliebe vorhanden ist.


Hilf deinen Kindern bei der Erziehung zu Selbstliebe, damit das elende Vergleichen, Messen und Bewerten mit anderen wegfällt oder zumindest reduziert wird.


Wo Selbstliebe ist, existiert weniger Angst im Leben. 

Anerkennung – mein Bestes!

“Nicht mehr nach Anerkennung zu heischen, ist der Beginn, sich selbst zu akzeptieren”
 (Katharina Eisenlöffel)

Ich muss im Leben nicht das Beste leisten, mein Bestes ist gut genug.  Wenn ich mein Bestens getan und gegeben habe, bin ich mit mir zufrieden und ich akzeptiere meine Möglichkeiten und Grenzen. Dann besteht mit der Zeit die Chance, den Druck von Aussen selber abzubauen.

Sein, statt So-Sein!

Ist es nicht oft im Leben so, dass die anderen möchten, dass ich „so-bin“, so wie sie es wollen. Dabei möchte ich lieber sein, wie ich will. Also statt so-sein – lieber einfach sein. Allerdings braucht dies jedesmal viel Energie und Kraft, weil ich mich gegen die Energie der Erwartungen wehren muss. Muss das sein?

Ich will so sein, wie ich bin und will! 
Und nicht so-sein, wie es andere erwarten!!!